Die Anmeldung
Testzugänge melden sich in festen Abständen wirklich an. Klemmt der Anmeldedienst, sehen wir es am fehlgeschlagenen Versuch, bevor jemand anruft.
Betrieb & Status
Jeder Dienst, den wir für Sie betreiben, steht unter laufender Überwachung. Was dabei herauskommt, behalten wir nicht für uns: Jede Organisation bekommt ihre eigene Statusseite und sieht dort, ob ihre Dienste laufen. Auf Wunsch nehmen wir auch Systeme mit auf, die gar nicht bei uns liegen.
Warum es zählt
Er fällt daran auf, dass die Anmeldungen zur Fahrt nicht ankommen. Dass der Beratungstermin ins Leere läuft, weil die Videokonferenz nicht startet. Dass drei Ehrenamtliche im Chat auf eine Antwort warten, die nie geschrieben wurde.
Bis jemand diese drei Beobachtungen zusammenbringt und zum Hörer greift, vergeht Zeit, die niemand hat. Und dann beginnt erst die eigentliche Suche: Liegt es am Anbieter? Am Internet in der Geschäftsstelle? Am eigenen Rechner?
Diese Suche nehmen wir Ihnen ab.
Was wir messen
Wer nur prüft, ob eine Maschine antwortet, erfährt auch nur das. Auf den Systemen, die wir betreiben, laufen deshalb Agenten, die aussagekräftige Werte melden: Testzugänge melden sich an, Warteschlangen werden mitgelesen, und ein ablaufendes Zertifikat fällt auf, bevor der Browser es anzeigt.
Testzugänge melden sich in festen Abständen wirklich an. Klemmt der Anmeldedienst, sehen wir es am fehlgeschlagenen Versuch, bevor jemand anruft.
Warteschlangen, Rückläufer, Virenfilter. Geprüft wird der Weg einer Nachricht, nicht nur die Frage, ob der Mailserver läuft.
Speicherplatz, Last, Datenbanken, Sicherungen. Die meisten Störungen kündigen sich an, wenn jemand auf die richtigen Werte schaut.
Zertifikate laufen ab, Domains auch. Beides fällt sonst erst auf, wenn der Browser die Seite blockiert. Für eine ruhige Verlängerung ist es dann zu spät.
Ihre Statusseite
Jede Organisation bekommt eine eigene Adresse. Dort steht je Dienst, ob er läuft. Sie sehen Ihren Ausschnitt und nicht unsere Infrastruktur. Hinter jedem Punkt stehen die Messungen von oben und nicht nur die Frage, ob ein Server erreichbar ist. Wenn etwas eingeschränkt ist, steht es dort, ohne dass jemand danach fragen muss.
Die Statusseite gehört zum Betrieb, unabhängig davon, wie viele Zugänge Sie haben. Für Ihre Dienste bei uns ist sie immer kostenlos und muss nicht beantragt werden.
Auch einzeln buchbar, ohne PlattformSie sehen den Ausschnitt, der Sie betrifft: die Dienste, die Sie gebucht haben. Was bei anderen Organisationen läuft, steht dort nicht. Die Seite steht hinter einer Anmeldung, auf Wunsch ist sie auch öffentlich lesbar.
Wenn im Büro etwas klemmt, ist die Statusseite die erste Adresse. Steht dort alles auf grün, liegt es nicht an uns, und die Suche fängt an der richtigen Stelle an.
Ihre übrigen Systeme
Die meisten Organisationen haben mehr als das, was bei einem Anbieter liegt. Fällt davon etwas aus, ist die Ursachensuche dieselbe, nur schaut dort niemand hin.
Was sich messen lässt, können wir mit aufnehmen, auch wenn es bei einem anderen Anbieter läuft oder in Ihrer Geschäftsstelle steht. Es erscheint dann auf derselben Statusseite wie alles andere, sodass Sie im Störungsfall nicht an drei Stellen nachsehen müssen. Nur diese Einbindung fremder Dienste kostet etwas. Den Preis nennen wir auf Anfrage, er hängt davon ab, was zu überwachen ist.
Was das nicht leistet
Sie verkürzt die Zeit, bis jemand davon weiß, und sie sagt uns, wo wir suchen müssen. Mehr leistet sie nicht.
Deshalb steht auf dieser Seite auch keine Verfügbarkeitszahl. Was zugesagt ist, steht getrennt davon: Die Werte zu Verfügbarkeit und Reaktionszeiten sind die Zusagen des Rechenzentrumsbetreibers und nicht unsere eigenen. Sie stehen auf der Sicherheitsseite. Was wir selbst zusagen, ist ebenfalls dort aufgeführt: Support per E-Mail werktags von 8 bis 16 Uhr, eine Notfall-Hotline für Bestandskunden, Sicherung der Postfächer alle 15 Minuten.
Häufige Fragen
Alle Dienste, die wir für Ihre Organisation betreiben: Postfach und Kalender, Dateiablage, Chat, Video, Wiki und die Anmeldung selbst. Gemessen wird dabei nicht nur, ob ein Server antwortet, sondern ob die Funktion tatsächlich läuft, etwa durch regelmäßige Anmelde- und Zugriffstests.
In der Grundeinstellung nur Ihre Organisation, denn die Seite steht hinter einer Anmeldung. Auf Wunsch schalten wir sie öffentlich, etwa als Störungsseite, die im Ernstfall jeder aufrufen kann. Sichtbar ist dann nur der Zustand der Dienste.
Für die Dienste, die Sie bei uns haben, nichts. Überwachung und Statusseite gehören zum Betrieb, und jede Organisation bekommt ihre eigene Statusseite dazu. Kosten entstehen nur, wenn Sie fremde Dienste einbinden möchten. Den Preis nennen wir auf Anfrage, er hängt davon ab, was zu überwachen ist.
Ja. Vereinswebsite, Mitgliederverwaltung, Telefonanlage, ein Server in der Geschäftsstelle: Was sich messen lässt, können wir mit aufnehmen. Es erscheint dann auf derselben Statusseite wie alles andere, sodass Sie im Störungsfall nicht an drei Stellen nachsehen müssen.
Mit Checkmk, einer etablierten Monitoring-Software aus Deutschland. Auf den Systemen laufen Agenten, die die Werte melden, die für den jeweiligen Dienst wirklich aussagekräftig sind. Welche das sind, legen wir je Dienst fest. Eine Datenbank braucht andere Messwerte als ein Mailserver.
Die Meldung landet bei uns, und wir gehen der Ursache nach. Unser Support ist per E-Mail in der Regel werktags von 8 bis 16 Uhr erreichbar, auf Wunsch mit Rückruf. Für Notfälle haben Bestandskunden eine Hotline rund um die Uhr. Was das Rechenzentrum zusagt, steht auf unserer Sicherheitsseite.
Nein. Überwachung verhindert keinen Ausfall, sie verkürzt die Zeit, bis jemand davon weiß. Was an Verfügbarkeit zugesagt ist, steht getrennt davon auf unserer Sicherheitsseite. Dort ist es ausdrücklich als Zusage des Rechenzentrumsbetreibers gekennzeichnet und nicht als unsere eigene.
Sagen Sie uns kurz, welche Dienste Sie heute nutzen und welche Systeme Sie sonst noch betreiben. Wir zeigen Ihnen an einem Beispiel, wie Ihre Statusseite aussähe und was sich davon sinnvoll überwachen lässt.
Ohne Vertrag und ohne Zahlungsdaten. Sie entscheiden, ob es bei einer Anfrage bleibt oder Sie Connecteeva gleich ausprobieren.
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